Wann lohnt sich Bitcoin Mining?

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Wann lohnt sich Bitcoin Mining?

Viele Interessenten fragen sich, ob Bitcoin-Mining als Hobby noch lohnenswert ist. Schließlich steigen die Schwierigkeiten, der Bitcoin-Preis steigt auch nicht alle Tage. Es gibt Experten wie Ravy Iyengar (ehemals Cointerra), die auch im Sommer 2017 privaten Minern noch gute Chancen einräumen. Deren Anteil sei aber deutlich kleiner geworden, so Iyengar.

Über 80 % der ASIC Miner gingen inzwischen an kommerzielle Mining-Unternehmen. Der Hauptgrund hierfür seien die gestiegenen Kosten für das Mining, die auch ein steigender Bitcoin-Preis nicht sofort auffangen könne. Doch ab wann lohnt sich Bitcoin Mining?

Kostenfaktoren beim Bitcoin Mining

Es gibt viele Kostenfaktoren, welche die Rentabilität des Bitcoin Minings beeinflussen. Dazu gehören Anschaffungskosten für die Hardware und Energiekosten. Auf der Gegenseite spielt der aktuelle Bitcoin-Preis eine Schlüsselrolle. Hierzu merkt Iyengar an, dass Hobby Miner natürlich von höheren Stromkosten betroffen sind. Die industriellen Miner beziehen den Strom wesentlich günstiger in Low Cost Areas.

Bei US-Einzelhandelsstromkosten von 10 ct/kWh, wie sie teilweise noch vorzufinden sind, benötigt ein privater Miner beim gegenwärtigen Bitcoin-Preis (2017) ein Jahr bis zum Break Eaven mit einem 1.6 TH/sec TerraMiner. Es gibt Strompreise zum Beispiel in Europa, bei denen der Break Eaven womöglich nie erreicht wird. Die Stromkosten sind beim Mining sehr hoch, schon ein Cent pro Kilowattstunde macht viel aus. Allerdings kommen immer wieder effizientere Miner in den Handel, doch der private Bitcoin Schürfer läuft oft der Entwicklung hinterher.

Möglicherweise gibt er viel Geld für den nächsten Miner aus, der aber zu spät geliefert wird, während in diesem Business bei der hohen Volatilität und den steigenden Schwierigkeiten jeder Tag zählt. Darauf verweist Adam McKenna (Multipool). Er sagt, der Aufwand für das Mining kann zwischen der Bestellung und der Lieferung eines neuen Miners schon wieder um bis zu 30 % gestiegen sein. Das industrielle Mining bietet demgegenüber viele Vorteile.

Wann lohnt sich Bitcoin Mining für die Industrie?

Industrielle Miner haben zunächst einmal Zugriff auf billigen Strom, dessen Kosten in den USA weit unter dem europäischen Niveau, aber auch deutlich unter dem für US-amerikanische Privathaushalte liegen. Auf die Differenzen verweist Emmanuel Abidun, der CEO von PeerNova.

Dieses Unternehmen verkauft eigene Miner, gleichzeitig bietet es Privatleuten das Cloud Hashing an. Die privaten Kunden können dabei Mining-Anteile kaufen. Industriekunden zahlen um sieben Dollarcent für die Kilowattstunde, es gibt sogar Regionen mit noch günstigerem Strom. Dort lassen sich die Rechenzentren nieder, um den benötigten Starkstrom billig einkaufen zu können. Vorteile haben sie zudem beim Bezug von Mining-Equipment, wie McKenna anmerkt.

Hobby Miner haben nach seiner Auffassung ein sehr großes Problem mit dem Lieferdatum, während Cloud Mining Unternehmen in großen Mengen bestellen und damit ein Lieferdatum aushandeln können, das weit vor dem der Privatschürfer liegt. Dieses Phänomen gibt es bei jeder Produktbestellung, die an B2C- und B2B-Kunden gleichzeitig gehen kann, nur spielt es im Normalfall keine große Rolle.

Bei der rasanten Entwicklung des Bitcoin Minings hingegen sind einige Tage oder Wochen Zeitvorsprung manchmal entscheidend, um mit neuestem Equipment eine deutlich verbesserte Effizienz zu erzielen. Nicht zuletzt stellen Industrieminer wie CloudHashing ihre benötigten ASIC Chips inzwischen selbst her. Aus all diesen Argumenten erschließt sich, dass der private Schürfer tatsächlich genau hinterfragen muss: Wann lohnt sich Bitcoin Mining?

Der Einfluss von Bitcoin Preisschwankungen

Die Aussichten für das private Mining erscheinen unter den vorgebrachten Aspekten etwas düster, jedoch hellen sie sich ab einem Bitcoin Preis jenseits der 2.000 Dollar oder Euro für einen Bitcoin deutlich auf. Einige der zitierten Experten – so Iyengar – empfehlen eher das Outsourcing des Minings an die industriellen Unternehmen oder gleich den puren Kauf von Bitcoins, weil die Investition in das Mining immer mit Fixkosten verbunden ist, während der Gewinn von den Preisschwankungen für die Kryptowährung abhängt.

Möglicherweise setzt sich diese Auffassung mittelfristig durch, selbst wenn der Bitcoin Preis noch weiter steigt. Nach jüngeren Untersuchungen lohnt sich in Deutschland bei den Stromkosten hierzulande das Bitcoin Mining ab 2.000 Euro für einen Bitcoin gerade so – vielleicht aber auch nicht. Die Miner könnten nun auf einen weiteren Preisanstieg der Kryptowährung hoffen, während sie ihr Equipment aufrüsten – sie können aber auch Teilnehmer eines Mining Pools werden oder wirklich lieber nur in Bitcoins investieren.

Letzteres widerstrebt Technik affinen Freunden der Kryptowährung, sie würden diese liebend gern selbst schürfen. Doch gegen die Konkurrenz der US-Strompreis ist kein Kraut gewachsen.

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Die Vorteile beim Bitcoin

Wer sich für die Kryptowährung Bitcoin interessiert, der wird relativ schnell feststellen, dass es doch einige Vorteile gibt. So ist das Bitcoin-Netzwerk unabhängig und frei von Banken, staatlichen Regulierungsbehörden und Zahlungsdienstleistern. Am Ende sind die Bitcoin-Besitzer für den reibungslosen Ablauf verantwortlich. Da es sich zudem um ein dezentrales Peer-to-Peer Konzept handelt, kann der Bitcoin auch nicht angegriffen werden.

Auch für Anfänger geeignet

Die Kryptowährung steht weltweit zur Verfügung und kann von jedem Menschen – überall und zu jeder Zeit – genutzt werden. Ob in Kanada, Australien, Deutschland oder auf Gran Canaria – wer einen Account hat, kann auch auf den Bitcoin zugreifen. Die Anmeldung und auch die weitere Handhabung sind genauso einfach wie das Versenden einer E-Mail. Die Transaktion, die Überprüfung und auch die Validierung der Kryptowährung, wobei diese Aufgaben von den Minern im Netzwerk durchgeführt werden, sind nach wenigen Stunden abgeschlossen. Mitunter kann die Transaktion auch schon nach wenigen Minuten bestätigt werden. Am Ende hängt die Dauer der Transaktion davon ab, wie hoch die geleistete Spende (Transaktionsgebühr) ausgefallen ist. Des Weiteren ist zu beachten, dass zwischen dem Sender und dem Empfänger keine sensiblen oder persönlichen Daten übertragen werden. Beide Seiten bleiben also anonym. Auch die Miner, die die Transaktionen überprüfen und in weiterer Folge die Richtigkeit feststellen, haben keinen Zugriff auf die Daten der User.

Anfänger, die noch nie etwas mit Bitcoin zu tun gehabt haben, werden also vor keine größeren Herausforderungen gestellt. Das ist mitunter auch der Grund, warum die Kryptowährung immer beliebter wird.

Transparent und anonym

Ein weiterer Punkt, der keinesfalls außer Acht gelassen darf, ist die Tatsache, dass der Bitcoin fälschungssicher ist. Das liegt an der automatischen Überprüfung durch die Teilnehmer. Sie überprüfen selbst, ob es sich um einen richtigen Bitcoin handelt oder ob es mitunter Manipulationen gab. Des Weiteren ist der Quellcode Open-Source – das bedeutet, dass alle Nutzer einen Einblick in die Struktur haben. Somit handelt es sich um ein transparentes System, wobei – wie bereits erwähnt – die Anonymität an erster Stelle steht.

Die Kryptowährung Bitcoin ist inflationsgeschützt

Zu beachten ist, dass es sich um ein inflationsgeschütztes System handelt, da die Bitcoins nicht beliebig vermehrt werden dürfen. Es gibt eine maximale Anzahl von 21 Millionen Stück. Sind die Bitcoins aufgebraucht, so werden keine “Druckmaschinen” angeworfen, die weitere Bitcoins produzieren. Der Bitcoin-Besitzer braucht also keine Angst vor einer steigenden Teuerungsrate haben.

Die Vorteile sorgen dafür, dass der Bitcoin immer beliebter wird

Wer sich für die Kryptowährung entscheidet, der darf sich also über einige Vorteile freuen. Die Vorteile beim Bitcoin sind mitunter auch dafür verantwortlich, dass die Kryptowährung von immer mehr Menschen genutzt wird – das erklärt mitunter auch den steigenden Wert.

Nachteile beim Bitcoin

Der Bitcoin hat sicher ganz enorme Vorteile, doch es gibt auch Nachteile zu beachten. Auf diese wollen wir etwas näher eingehen, nicht ohne die Vorteile nochmals entsprechend herauszustellen.

Vorteile beim Bitcoin

Das Bitcoin-Netzwerk funktioniert unabhängig von Banken und staatlichen Regulierungsbehörden, es ist durch sein dezentrales Peer-to-Peer System unangreifbar, weltweit zugänglich und leicht zu handhaben. Bitcoins sind fälschungssicher und durch ihre Begrenzung auf 21 Millionen Einheiten inflationsgeschützt. Die Transaktionsgebühren sind äußerst gering, Akteure im Netzwerk bleiben anonym – während die Transaktionen selbst transparent nachzuvollziehen sind. Das wären die wesentlichen Bitcoin Vorteile in kurzer und knapper Form.

Nachteile beim Bitcoin

  • Akzeptanz: In der breiten Bevölkerung ist der Bitcoin bislang wenig bekannt. Die Akzeptanz der virtuellen Währung ist daher bislang gering. Nur wenige Einzelhändler bieten Bitcoin-Zahlungen an.
  • Software-Entwicklung: Die Bitcoin-Software entwickelt sich stetig weiter. Nicht alle Dienste und Funktionen sind voll entwickelt, erst recht nicht sind sie etabliert oder der Allgemeinheit bekannt.
  • Early Adopter: Diejenigen User, die frühzeitig zu sehr geringen Kursen Bitcoins kauften, konnten dabei reich werden. Die anderen Käufer haben das Nachsehen. 2013 besaßen nur 5 % aller Bitcoininhaber mehr als zehn Bitcoins.
  • Deflationsgefahr: Durch die Mengenbegrenzung auf 21 Millionen Bitcoins droht der Kryptowährung eine Deflationsgefahr. Sie wird immer wertvoller und daher kaum in Umlauf gebracht. Bitcoinbesitzer spekulieren auf einen immer stärkeren Kursanstieg, sie horten die Bitcoins in ihren Wallets.
  • Politik und Bitcoin: Sollten einzelne Staaten den Bitcoin verbieten, würde der Kurs schlagartig einbrechen. Die digitalen Münzen würden nur noch auf Untergrundmärkten wie im Darknet oder auf Silkroad gehandelt werden. Für die Allgemeinheit wären sie mehr oder weniger wertlos.

Expertenwarnungen vor dem Bitcoin

Einige Experten warnen schon länger vor dem Bitcoin. So beschreibt die Handelszeitung in einem Beitrag vom zeitigen Frühjahr 2017 einige Nachteile beim Bitcoin, die sich teilweise mit der Auflistung oben decken. Zu jener Zeit hatte Japan noch nicht die Kryptowährung als offizielles Zahlungsmittel freigegeben, dennoch war der Kurs in wenigen Tagen um 20 Prozent auf über 1.000 Dollar angestiegen. Schon zu dieser Zeit erkannten die Fachleute die drohende Deflationsgefahr beim Bitcoin, den viele Anleger neu wahrnahmen: nicht mehr als hochriskante Währung, sondern als sicheren Hafen und Alternative zu Landeswährungen. Das betraf vor allem Staaten wie China, Indien, Venezuela und Russland mit schwachen Währungen.

Als einen sehr kritischen Punkt sahen die Autoren ein mögliches chinesisches Verbot der virtuellen Währung, doch gerade in China werden sehr viele Bitcoins geschürft. Sollte China ernsthaft gegen das Kryptogeld vorgehen, wären die Turbulenzen enorm. Auch könnte die an sich schon hohe Volatilität des Bitcoin-Kurses noch weiter steigen, wenn eine größere Masse von Anlegern auf die virtuelle Währung setzt. Diese Anlegerschar würde nicht nur Bitcoins oder darauf abgeleitete ETFs kaufen, sie würde bei drohenden Risiken auch panikartig verkaufen – ein Crash wäre die Folge. Ein Anlass hierfür könnte wiederum ein chinesisches Verbot des Bitcoin-Handels sein.

Welche Nachteile beim Bitcoin wiegen schwer?

Wirklich schwer wiegt nach der Ansicht von Fachleuten, dass der Bitcoin noch längst nicht bei der Masse angekommen ist. Erst eine Währung, die laufend gebraucht wird, verliert ihre unnormale Volatilität und wird damit als wirklich sicher wahrgenommen. Für das noch geringe Allgemeinwissen zu Kryptowährungen im Ganzen gibt es mehrere Gründe. Menschen sind in ihren Gewohnheiten verhaftet, zudem ist nicht die gesamte Weltbevölkerung online-affin. Selbst in westlichen oder asiatischen Staaten mit sehr guter Infrastruktur nutzen große Bevölkerungsgruppen das Internet bestenfalls, um gelegentlich E-Mails zu schreiben und zu empfangen. Manchmal wird ein bisschen gesurft, doch es gibt viele Personen, die niemals online einkaufen würden.

Sie befürchten Angriffe auf ihre Finanzdaten und sind allgemein unsicher im Umgang mit neuen Technologien. Diese Menschen nutzen so schnell keine Kryptowährung. Hinzu kommt, dass die Blockchain-Technologie Transaktionen in massenhaftem Umfang gar nicht verkraften würde. Dennoch dürften diese Nachteile im Laufe der Zeit verschwinden – durch psychologischen und technologischen Fortschritt. Untergehen werden Kryptowährungen daher kaum, es findet allenfalls in den nächsten Jahrzehnten eine Marktbereinigung statt. Dabei hat der Bitcoin beste Chancen, sich durchzusetzen.


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