Veröffentlicht: 14.03.2018

Der Krypto Tagesrückblick vom 13.03.2018

Liebe Leser, wie an jedem Mittwoch, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Tomatenanbau durch Mining-Wärme

Kamil Brejcha, ein Mitbegründer der Nakamoto X Plattform, machte Schlagzeilen, als er ein Bild auf Twitter postete, auf welchem Tomaten zu sehen sind. Laut eigenen Angaben heizen die Entwickler das Gewächshaus mithilfe von Mining-Wärme. Das Mining mit dem Proof-of-Work-Algorithmus wird oftmals kritisiert, weil dadurch ein erhöhter Energiebedarf entsteht. Brejcha scheint dafür eine Lösung gefunden zu haben und nutzt die überschüssige Wärme für den Anbau von Tomaten. Um das Gewächshaus zu beheizen, wird warme Luft über einen Container in das Gewächshaus geleitet. Die Tomaten werden an übliche Verkaufsstellen verkauft. Die Verwendung von Wärme, welche durch den Mining-Prozess entsteht, kommt dem Nachhaltigkeitsgedanken entgegen.

Verwendung von Kryptowährungen in Aftrika steigt

Der Krypto-Markt in Afrika wächst. Bereits im Jahr 2017 wurde das deutlich, als ein Bitcoin in Nigeria im Wert um rund 1.500 % anstieg. Damit schlug Nigeria, gemessen an der Nachfrage, sogar China. In der Konsequenz steigt auch die Nachfrage nach Wallet-Anbietern, Krypto-Börsen und anderen Krypto-Dienstleistern. Der Grund für die gestiegene Nachfrage nach Kryptowährungen in Afrika könnte an der hohen Volatilität nationaler Währungen liegen, was angesichts der hohen Volatilität von Kryptowährungen überrascht. Auch in Simbabwe stieg die Nachfrage nach Bitcoins letztes Jahr rapide an. Kryptowährungen bieten eine attraktive Alternative zu herkömmlichen nationalen Währungen, weil sie Werte sicher aufbewahren.

Die Nachfrage nach Kryptowährungen in Afrika steigt.

North Carolina fordert Stop von Verkauf von Mining-Verträgen von Genesis Mining

Genesis Mining ist mitunter einer der bekanntesten Cloudmining-Anbieter auf dem Krypto-Markt. Jetzt forderte die Securities Division in North Carolina Genesis Mining dazu auf, Mining-Verträge nicht mehr anzubieten. Der Securities Division zufolge seien die Mining-Verträge als Investmentverträge anzusehen. Weiterhin sieht die Securities Division Genesis Mining als gemeinschaftliches Unternehmen an. Aus diesem Grund müsse sich Genesis Mining bei der SEC in den USA registrieren, weil es um Wertpapiere geht. Inwiefern Genesis Mining der Forderung nachkommen muss, wird sich noch herausstellen. Momentan versuchen die US-amerikanischen Behörden sehr stark den Krypto-Markt zu regulieren.

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BIZ äußert sich zu Kryptowährungen

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gilt als die Bank der Zentralbanken. Sie äußerte sich über Zentralbanken und den Umgang mit Kryptowährungen. Der BIZ zufolge sollten Zentralbanken sorgfältig abwägen, welche Auswirkungen Kryptowährungen auf die eigene Geldpolitik haben könne. Das ist ein neutrales Statement. Neben den Risiken, welche mit Kryptowährungen einhergehen können, bergen sie auch ein enormes Potenzial. So können Kryptowährungen dazu führen, dass der Zahlungsverkehr von Banken effizienter ablaufen kann. Die größte Herausforderung im Umgang mit Kryptowährungen dürfte wohl Cybersicherheit sein. Ein weiterer Punkt besteht jedoch in der verbesserten Möglichkeit Negativzinsen durchsetzen zu können. Dass die BIZ sich mit Kryptowährungen beschäftigt, verdeutlicht die gestiegene gesellschaftliche Relevanz von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder vorbei!

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