Veröffentlicht: 16.10.2019

Libra gibt Entwarnung! Über 100 Mitglieder beim Start!

Libra möchte für Ruhe sorgen

Die Meldungen um Libra reißen auch in dieser Woche nicht ab. Nachdem große Unternehmen wie Paypal den Absprung verkündet hatten, rechnet die Libra Association mit über 100 Mitgliedern zum Zeitpunkt des Libra-Launchs. So verkündete ein Libra-Vertreter am Montag: „Wir können vermelden, dass der Plan weiterhin 100 Mitgliedern umfassen soll.“ Unter den Mitgliedern befinden sich unter anderem Partner aus dem Finanz- und Bankensektor.

PayPal, Mastercard und Visa abgesprungen

Bertrand Perez, seinerseits Chief Operating Officer der Libra Association, gibt sich trotz der jüngsten Meldungen zuversichtlich. Die Absprünge von PayPal, Mastercard und Visa haben keine Auswirkungen auf den späteren Start von Libra. Aktuell befinden sich keine Bankenpartner in der Libra Community. Die hochrangigen Abgänge könnten den Zeitplan zwar verlangsamen, jedoch nicht gefährden. Perez äußert sich hierzu wie folgt: „Mit einem so großen Projekt und der Vision, die wir haben, macht der Start ein paar Quartale früher oder später keinen wirklichen Unterschied.“

Alle Augen auf Libra

Zwar klingen die Worte aus den Libra-Reihen zunächst beruhigend, allerdings dürfte eine derartige Verspätung das Vertrauen in den Stable Coin mindern. Vor allem im Bankensektor gibt es Nachholbedarf. Visa, Mastercard und PayPal sind in Hinblick auf ihre Reputation und Größe kaum zu ersetzen. Perez findet auch hier beruhigende Worte: „Ich werde ihnen sagen, dass wir seriöse Unternehmen haben, die ebenfalls im Finanz- und Bankenbereich sehr aktiv sind.“ Um welche Unternehmen es sich dabei handelt, bleibt zunächst offen.

Schwedischer Zentralbankchef äußert sich zu Libra

Erst gestern äußerte sich der schwedische Zentralbankchef zu Libra und betonte die Bedeutung von dem Projekt. Das Projekt wird vor allem in Ländern wie Schweden, in denen die Verwendung von Bargeld drastisch zurückgeht, genaustens beobachtet. Schweden gilt als Vorreiter in puncto digitales Bezahlen.

Deutschland und Frankreich gegen Libra

Trotz einiger positiver Meldungen in Bezug auf Libra, standen in den vergangenen Tagen in erster Linie negative Schlagzeilen im Vordergrund. Zunächst äußerten Deutschland und Frankreich ernsthafte Bedanken an dem Libra-Projekt, da unzählige Regulierungen nicht vorhanden sind. Danach verabschiedeten sich PayPal , Stripe u.v.m. aus der Libra Association. Schon jetzt glauben viele User, dass der Coin niemals erscheinen wird. In der Folge versuchte der Calibra-Chef und Libra Co-Creator David Marcus mit einer defensiven Haltung die Wogen zu glätten und betonte dabei, dass Libra nicht die Souveränität der nationalen Währungen bedrohen werde.

SEC stoppt Telegram

Zum Wochenstart wurde bekannt, dass die Securities and Exchange Comission (SEC) den Telegram Token Sale gestoppt hat, da dieser nicht den Vorschriften entspreche. Die Meldung sorgte für Aufregung im Krytospace, da viele Hoffnungen auf dem Projekt des Messanger-Dienstes liegen. Die ursprüngliche Auslieferung der ersten Token war für den 31.10.2019 geplant.

Bitcoin unbeeindruckt

Der Bitcoin zeigte sich von den negativen Meldungen weitestgehend unbeeindruckt. Aktuell steht der BTC bei einem Preis von ca. 8040 USD. Nach einem kleinen Aufwärtstrend ist der Kampf an der wichtigen 8000 USD-Grenze wieder in vollem Gange. Die Altcoins verhalten sich am Mittwoch ähnlich und verzeichnen Verluste im einstelligen Prozentbereich. Nicht wenige Experten gehen aktuell von einem Bärenmarkt aus. Jedoch wurden diese Prognosen in der Vergangenheit schon häufig widerlegt. Die Meldungen rund um Libra, Telegram und den Bitcoin ziehen zudem Aufmerksamkeit auf den Kryptomarkt.

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