Veröffentlicht: 21.07.2017

Bitcoin Nachteile – Was sind die Nachteile von Bitcoin?

Bitcoin Nachteile

Bitcoin Nachteile – Was sind die Nachteile von Bitcoin?

Die Kryptowährung Bitcoin ist ein faszinierendes Projekt, dessen Vorteile sich immer mehr erschließen. Möglicherweise handelt es sich um eine Weltwährung der Zukunft, vielleicht begleitet von weiteren Kryptowährungen wie Ethereum oder Litecoin. Doch es gibt auch Nachteile, die wir zunächst im Überblick betrachten wollen. Nun also zum Thema Bitcoin Nachteile.

Bitcoin Nachteile – Bitcoin Nachteile auf einen Blick:

Akzeptanz

Im Jahr 2017 haben viele Menschen von Bitcoins noch nie oder nur flüchtig etwas gehört. Erst recht könnten sie nicht mit einem (erforderlichen) eWallet umgehen, um Bitcoins zu nutzen. Wir sollten nicht vergessen, dass es unter uns, mitten in Deutschland, sehr viele Personen gibt, die nicht einmal klassisches Online-Banking nutzen. Es sind auch jüngere Menschen mit höherem Bildungsgrad darunter.

Sie misstrauen dem Internet und dem Geldwesen gleichermaßen – eine schlechte Voraussetzung für die Akzeptanz einer virtuellen Währung. Es kommen zwar immer mehr Unternehmen hinzu, die Bitcoins akzeptieren, doch diese Liste ist noch relativ kurz. Bei den weltweiten Geldtransaktionen spielen Bitcoins nur eine Rolle im niedrigsten Promillebereich.

Volatilität

Der Kurs der Kryptowährung schwankt sehr stark, was die durchschnittlich konservative Masse aller Menschen abschreckt. Schwankungen von 30 Prozent gegen eine andere Währung pro Tag hat es bei klassischen Währungen fast nie gegeben (außer während der Weltwirtschaftskrise der 1920er Jahre). Man stelle sich als USA-Reisender vor, ein Dollar würde heute 0,87 Euro kosten und morgen 1,13 Euro, übermorgen aber wieder 0,85 Euro. Wie sollten wir damit umgehen? Solche Schwankungen können beim Kurs Bitcoin-Euro vorkommen.

Marktkapitalisierung

Verfechter von Bitcoins verweisen oft stolz auf die schon so hohe Marktkapitalisierung der Kryptowährung. Sie lag am 6. Juli 2017 bei 16,43 Milliarden Euro – weltweit, wohlgemerkt. Der Umsatz eines einzigen Dax-Konzerns liegt deutlich höher, bei RWE sind es beispielsweise knapp 50 Milliarden Euro jährlich. Das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland lag 2016 bei 3.094 Milliarden Euro, das ist das 188-Fache der aktuellen globalen Bitcoin-Marktkapitalisierung. Die Liquidität der Kryptowährung ist einfach entsetzlich dünn, wenn man bedenkt, dass diese ein weltweit genutztes Zahlungsmittel sein soll.

Einfluss singulärer Handelsereignisse: Jeder Händler weiß, dass der Kurs eines Assets bei dünner Liquidität durch ein einzelnes, größeres Handelsereignis (oder auch eine bedeutsame Nachricht) sehr stark beeinflusst wird. Sollte jemand etwas mit Bitcoins im Wert von 100 Millionen Euro kaufen oder sollte jemand wiederholt so viele Bitcoins von einer Plattform stehlen, was schon vorkam, löst das eine gewaltige Kursschwankung aus. Das ist einer der Gründe für die enorme Volatilität.

Politik

Die Zentralbanken und Börsen misstrauen aktuell noch allen Kryptowährungen. In China gab es Verbote. Versuche, ETFs mit Kryptowährungen an die Börse zu bringen, waren bislang nicht von Erfolg gekrönt. Ein totales, weltweites Verbot solcher Währungen, die sich dem Einfluss von Staaten und Banken entziehen, ist nicht auszuschließen.

Deflationsgefahr: Bitcoins sind inflationsgeschützt, sie werden im Gegenteil immer teuer. Doch da sie endlich sind (Grenze: 21 Millionen Bitcoins), droht eine gewaltige Deflation. Dazu trägt auch die Spekulation mit Bitcoins bei, die von vielen Besitzern nur in der Hoffnung auf Kurssteigerungen gehortet werden. Eine Hyperdeflation gab es in der Finanzgeschichte noch nicht, doch was hätte sie eigentlich für Auswirkungen? Sie könnte ein Grund dafür sein, dass die Menschen brav beim konventionellen Geld bleiben.

Technik

Die Bitcoin-Software steckt in der Entwicklung. Niemand bis auf einige Programmierer durchschaut sie wirklich. Das wirft unter anderem die Frage auf, ob es wirklich eine Grenze bei 21 Millionen Bitcoins gibt. Auch die Furcht vor Hackerangriffen ist groß. Gibt es überhaupt schon Menschen auf der Welt, die nennenswerte Summen in Bitcoins auf einem eWallet lagern – etwa im Millionenbereich (in Euro umgerechnet), wie das auf Bankkonten oft vorkommt? Solche Fälle werden nicht publiziert, sie dürften jedoch auch sehr selten sein. Dazu ist wahrscheinlich das Misstrauen gegenüber der Technik und den Sicherheitsstandards auch bei den hartgesottensten Bitcoin-Fans zu groß.

Wie betrachten Experten die Nachteile beim Bitcoin?

Das hängt sehr stark vom Standpunkt des jeweiligen Experten ab. Blockchain-Unternehmen reden sie klein, Banker stellen sie vollkommen überspitzt dar. Ein objektives Bild ist aktuell nur schwer zu entwerfen. Wahrscheinlich setzt sich die blutjunge Geld-Technologie irgendwann durch, weil ihre Vorteile gigantisch sind – aber nicht heute und auch nicht morgen.

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